Als ein Kind der “klassischen, prozeduralen Programmierung” (C / Turbo Pascal) und des eher ereignisorientierten VBA-Ansatzes, habe ich mich sehr lange gegen den Einsatz des objektorientierten Programmieransatzes der DOT.Net Sprachen VB.NET und C# “gesperrt”.
Erst in den letzten Jahren habe ich (zugegebenermaßen oft mehr notgedrungen) bei einigen VB.NET und C# Programmierprojekten die vielfältigen Möglichkeiten der Dot.Net und MS Visual-Studio 2008 / 2010 Entwicklungsumgebung kennengelernt.
So bietet ADO.NET gerade für den Bereich der Datenbankprogrammierung ganz andere Möglichkeiten als das klassische ADO bzw. DAO in Verbindung mit MS-Access bzw. Visual Basic 6. Der Programmieraufwand und die Lernkurven sind allerdings auch wesentlich höher.
Neben HTML5 und JavaScript werden auch C# und VisualBasic in der kommenden “Microsoft-Programmier-Welt” eine zentrale Rolle spielen.